Vase, Leopold Bauer, Johann Loetz Witwe, Dekor opal PG 2/177, um 1906
Lit.: E. Ploil, H. Ricke u.a. (Hg.), „Loetz – Böhmisches Glas 1880-1940“, Band 2, Musterschnitte, Prestel Verlag, München 1989, Musterschnitt 4243, S. 171.
Die Zusammenarbeit von Leopold Bauer und der Glashütte Johann Lötz Witwe Klostermühle begann kurz vor 1902 und wandelte sich 1906 in einen großen Erfolg für beide. Die Firma Johann Lötz Witwe Klostermühle stellte auf der Weltausstellung in Mailand im Jahre 1906 Gläser nach Entwürfen von Leopold Bauer aus und wurde mit dem Grand Prix, der damals weltweit bedeutendsten Auszeichnung für Kunstgewerbe, betitelt.
Der Musterschnitt dieser Vase wurde von Leopold Bauer im Jahr 1906 angefertigt. Auf dem Musterschnitt selbst ist der Dekor Phänomen Genre 2/177 einzeichnet.
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