Die Brüder Karl und Franz Hagenauer übernahmen um 1918 die väterliche Kunstwerkstätte und verhalfen mit Ihren zeitlosen Designs dem Wiener Traditionsunternehmens zu internationalem Ruhm. Heute werden die Objekte als Sammlerstücke gehandelt und gerade die handgetriebenen Skulpturen erfreuen sich hoher Nachfrage.
Die Werkstätte Hagenauer zählt heute, mit Recht, zu den bedeutendsten Kunstwerkstätten Österreichs des 20 Jahrhunderts. Die klare, strenge Formsprache, kombiniert mit dynamischen Posen und die Verwendung von Messing, vernickelt, patiniert oder blank, sowie Kupfer, Alpacca und Exotenholz, weist einen hohen Wiedererkennungswert auf.








